Neues

Web 2.0
Hype oder Flop

Was ist Web 2.0

Der Begriff „Web 2.0“ bezieht sich auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst, unterstützt von Wikis, Blogs und Mikroblogs, Foto- und Videoportalen. Die Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von grossen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Nutzern, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen, sowie Social-Bookmarking-Portale, aber auch die schon länger bekannten Tauschbörsen sowie Politcommunitys und Virtuelle Welten. Im Marketing wird versucht, vom Push-Prinzip (Stoßen: aktive Verteilung) zum Pull Prinzip (Ziehen: aktive Sammlung) zu gelangen und Nutzer zu motivieren, Webseiten von sich aus mit zu gestalten.

Hype

Populäre Anwendungen, hierfür sind z. B. das Anzeigen der neuesten Schlagzeilen der bevorzugten Zeitung auf dem Desktop oder Information über neu eingetroffene E-Mails in einem Webmail-Postfach. Solche Abonnementdienste heissen üblicherweise Feed, die zu Grunde liegenden Protokolle sind i. d. R. RSS oder Atom. Der Begriff Web 2.0 wird auch mit dem Semantischen Web in Verbindung gebracht. Dies betrifft etwa die Verwendung von Elementen wie FOAF und XFN zur Beschreibung sozialer Netzwerke, die Entwicklung von Folksonomies als vereinfachte Variante der Ontologien, der Verwendung von Geotagging oder RDF-basierten Feeds, die Verwendung von Mikroformaten, bis hin zur Erstellung von Ontologien mit Hilfe von Wikis. Das Semantic Web beschreibt eine Technologieentwicklung hin zu einer höheren Interoperabilität durch den Einsatz von Standards wie etwa XML, RDF und OWL. Die Verarbeitung der Information durch Maschinen soll damit erhöht werden.

Flop

Marketingblase, Jargonausdruck
Kritikern zufolge könnten viele der mit dem Begriff verbundenen interaktiven Konzepte dem Benutzer einen Teil seiner Autonomie nehmen und damit zum Kern neuer Strategien werden, in denen allein eine stete Bindung an den kommerziellen Anbieter die Aktualität und die Vollständigkeit einzelner Angebote sichere. So sei eine neue Orientierung des Nutzerverhaltens entstanden, die mit spezialisierten Anwendungen unter dem Schlagwort Soziale Software unterstützt werde.

Fazit

Ist die Weisheit der Vielen klüger als die eines Einzelnen?

IE, Microsofts Apfel aus dem Paradies

Diese Erfindung ist wie ein Geschwür in der Computerwelt. Obwohl Microsoft mehrfach von der EU zu gigantischen Strafen verurteilt wurde, ist der IE6 (aus dem Jahr 2001) noch immer der meist benutzte Browser und Albtraum jedes Webdesigners. Nun kommt schon der IE8 daher und steigt ganz tief in die Fuss-stapfen seiner Vorgänger. Microsoft gibt selbst zu, dass der IE8 eigene Anweisungen für eine korrekte Darstellung benötigt und empfiehlt im Zweifel auf die IE7 Rendering Machine zurückzugreifen. Das ist kein Witz oder gar Aprilscherz. Wenn es Webdesigner schon mal gelungen ist, die Anzeigefehler des IE6 mit komplizierten Scripten auszubügeln, dann muss auch noch der IE8 auf den IE7 manipuliert werden. Hier ist die Lösung:

<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7" />
in der <head> section.

EPub – IPaper

Seit es den von SONY angebotenen Reader gibt, der zwar .pdf, .EPUP, .txt, .rtf, .doc und .BBeB -Dateien lesen kann, kommt noch das IPaper hinzu. IPaper ist eine Entwicklung von http://www.scribd.com/ external Dabei handelt es sich um so eine Art Youtube für Dokumente. IPaper wird mit Hilfe von Adobe Flash angezeigt. Alle Dokumente sind kostenlos.

Wd4u Portfolio

IPaper Dokumente lassen sich wieder als .pdf speichern und sind damit im SONY Reader lesbar.

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IE

 

 

 

 

 

 

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